t.a. lauta

Der RAVON hat sich im Freistaat Sachsen als erster und einziger Abfall­zweck­verband für eine eigene thermische Abfall­be­handlung, in der dem RAVON überlassene kommunale Siedlungs­ab­fälle der Verbands­mit­glieder thermisch behandelt werden, entschieden.

Die Thermische Abfall­be­handlung Lauta – T.A. Lauta wurde 2004 zur Verwertung von kommu­nalen Abfällen sowie von Industrie- und Gewer­be­ab­fällen in Betrieb genommen. Im Auftrag des RAVON betreibt die STEAG GmbH in Lauta eine der modernsten thermi­schen Restabfallbehandlungsanlagen.

Sie ist mit modernster Rostfeue­rungs- und Rauch­gas­rei­ni­gungs­technik ausge­stattet und zeichnet sich durch hohe Zuver­läs­sigkeit und Verfüg­barkeit aus. Mit einem hohen Wirkungsgrad trägt die Anlage zur Ressour­cen­schonung und zur Vermeidung von CO2-Emissionen bei.

Die T.A. Lauta erzeugt aus Abfällen, Strom und Dampf. Der Strom wird ans Netz abgegeben sowie zur Deckung des Eigen­be­darfs benutzt. Weiterhin wird Dampf zur Prozess­dampf-Versorgung von Indus­trie­kunden abgegeben. Diese Kopplung von Kraft und Wärme führt zu einer besonders effizi­enten Nutzung der in den Abfällen enthal­tenen Energie.

Bei modernen Abfall­ver­bren­nungs­an­lagen wie der T.A. Lauta werden die meisten Reststoffe stofflich verwertet. Die nicht brenn­baren Abfall­an­teile fallen als Schlacke aus. Diese wird nach einer kurzen Zwischen­la­gerung aufbe­reitet und findet weitere Verwendung, z.B. als Bauma­terial im Straßenbau.

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